KWKENJI WEBERDie Supermarkt-AkteMeine Akte sichern · 47 €

Du zahlst für Qualität, die du nicht bekommst. Und das ist kein Zufall.

Kein Ratgeber zum Lesen — ein Nachschlagewerk für den Einkauf. Was du meiden solltest, welche günstigere Marke heimlich besser ist, und woran du es selbst erkennst.

Die Supermarkt-Akte von Kenji Weber — Cover

115 Seiten · sofort als PDF — direkt nach dem Kauf

Ja, ich will die Supermarkt-Akte — 47 €

115 Seiten · sofort als PDF · für Handy und Drucker · 14 Tage Geld zurück, wenn es dir nichts bringt

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Du bist nicht pingelig. Du willst nur nicht für dumm verkauft werden. Also zahlst du ein bisschen mehr, wenn „Delikatess“ oder „aus der Region“ draufsteht. Klingt nach besser. Fühlt sich richtig an.

Nur: die schönen Wörter auf der Vorderseite sind kein Versprechen an dich. Sie sind eine Anweisung an den Hersteller. Manche verpflichten ihn zu mehr — dafür zahlst du zu Recht. Manche zu weniger. Und von außen erkennst du nicht, welches gerade welches ist. Du zahlst den vollen Preis und bekommst die halbe Zutat.

Das ist kein Versehen. Es ist erlaubt — und gleich zeige ich dir, wer dafür gesorgt hat. Mit Aktenzeichen. Zuerst aber die Frage, die dir jedes Enthüllungsvideo mit nach Hause gibt und nie beantwortet:

Und was kaufe ich denn jetzt?

Darauf bekommst du hier eine Antwort. Keine Panikmache, kein „alles ist Gift“ — das überlasse ich denen, die dir nichts belegen können. Nur, für jeden Gang im Laden: was du meiden solltest, was den Aufpreis wirklich wert ist, und welche günstigere Marke heimlich besser ist als die teure daneben. Jede Zeile mit Quelle — damit du mir kein Wort glauben musst.

Lass es mich an einer Packung zeigen, die du kennst. ↓

Ein Beispiel, das du kennst · geprüft 06.09.2026

Gleiche Marke.
Anderer Inhalt.

Du kennst Kerrygold. Du greifst danach, weil du dich darauf verlassen willst — und genau da erwischt es dich. Zwei Packungen, derselbe Name vorn. Der einzige Unterschied auf der Vorderseite: das kleine „extra“. Dahinter zwei völlig verschiedene Rezepturen:

Original · Zutat
Butter.
„extra ungesalzen“ · Zutaten
Butter, Wasser, Rapsöl.

Wer Butter ohne zugesetztes Pflanzenöl will, muss das konkrete Produkt greifen — die Marke sagt es nicht. Kein Gesundheits- oder Geschmacksurteil; Zutaten offen deklariert. Quelle: Herstellerangaben

Das ist kein Einzelfall. Dahinter steckt eine einzige Regel. ↓

Das Prinzip dahinter

Ausgerechnet die Wörter, die am ehrlichsten klingen, bedeuten am wenigsten.

Es steht nicht in der Werbung — sondern in den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuchs. Ein Wort wie „Delikatess“ oder „extra“ zwingt den Hersteller, mehr reinzutun. Dafür ist dein Aufpreis fair.

Aber „hausgemacht“, „Landfrische“, „nach Bauernart“? Die klingen nach Küche und Hof — und dürfen weniger enthalten als das normale Produkt daneben. Du greifst zum vermeintlich Besseren, zahlst mehr und bekommst weniger.

Du wirst nicht beim Preis betrogen. Du wirst beim Inhalt betrogen. Und das Bitterste: Es fällt dir nie auf — genau dafür ist es gemacht.

Bleibt die Frage, die dich am meisten wütend macht:

Warum verbietet das eigentlich keiner?

Weil die, die es verbieten könnten, kein Interesse daran haben. Wer in Deutschland festlegt, was ein Wort auf der Packung bedeuten muss, ist ein Ausschuss — und die Lebensmittelindustrie sitzt selbst mit am Tisch.

Acht der zweiunddreißig Stimmen kommen aus der Branche. Die Sitzungen sind nicht öffentlich. Wer strengere Regeln will, wird ausgebremst — von genau den Firmen, um die es geht.

Aktenauszug · nachprüfbarBelegt
Das Gremium, das die Regeln schreibt: 32 Sitze.
Davon 8 aus der Lebensmittelwirtschaft.
Sitzungen vertraulich. Ein Viertel blockiert jede Verschärfung.
— § 16 LFGB
Seit 14. Juli 2026:Wie viel Fett im Käse steckt, muss nicht mehr auf die Packung. Jahrzehntelang Pflicht — jetzt gestrichen. Grund laut Regierung:≈ 99.500 € gespart. Für die Industrie.Für dich: „kein Erfüllungsaufwand.“
— Bundesrats-Drucksache 417/25

Lies die letzte Zeile noch einmal. Man hat dir das Recht genommen zu erfahren, was du isst — und es als Ersparnis verbucht. Für die Hersteller. Nicht für dich.

Es ist nicht verboten. Es ist erlaubt — mit Absicht. Die Industrie schreibt selbst die Regeln, nach denen sie dich täuschen darf.

Diesen Ausschuss kippst du nicht. Aber ab dem nächsten Einkauf musst du ihn nicht mehr fragen — die Akte sagt dir, was hinter den schönen Wörtern steckt und was du stattdessen in den Wagen legst.

Ja, ich will wissen, was ich wirklich kaufe

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Deine Antwort darauf

Ab jetzt liest du die Regale so gut wie sie.

Ich habe für jede Warengruppe drei Dinge nebeneinandergelegt: was das Gesetz mindestens verlangt, was wirklich in den Packungen steckt — und was es kostet. Erst waren es Notizen für mich. Dann wurde ein Register daraus.

Das ist die Supermarkt-Akte. Kein Ratgeber, der dir sagt „achte auf die Zutaten“. Sondern die fertige Arbeit — für jeden Gang im Laden schwarz auf weiß: was du meiden solltest, und was du stattdessen in den Wagen legst.

01Das Register

Schlag deine Warengruppe auf — Butter, Wurst, Käse, Brot, Öl, Milch. Du siehst sofort, was zu teuer für zu wenig ist, und die konkreten Produkte, die halten, was sie versprechen. Schluss mit Rätselraten an der Kühltheke.

02Der Regal-Check

Eine einzige Seite, die du dir merken kannst. Damit erkennst du in Sekunden, ob eine Packung hält, was vorne draufsteht — auch bei Produkten, die gar nicht im Register stehen.

03Die Einkaufsliste

Deine bessere Wahl steht schon drauf. Abhaken, mitnehmen — und im Laden triffst du keine Entscheidung mehr, die du hinterher bereust.

04Der Packungscheck

Dein Lieblingsprodukt fehlt im Register? Der Check zeigt dir die eine Angabe, auf die es ankommt. Du stehst nie wieder ratlos vor dem Regal.

05Das Eigentümer-Register

Wer wirklich hinter einer Marke steht. Du entscheidest mit offenen Karten — nicht nach dem großen Namen auf der Packung.

So drehst du den Spieß um: Nicht mehr die entscheiden, was du nicht erfährst — sondern du entscheidest, wofür dein Geld geht. Beim nächsten Einkauf und bei jedem danach.

Ein paar der Dinge, die du danach weißt:

  • Warum „Hausmacher“ fast immer weniger Fleisch bedeutet — und nie mehr.
  • Bei welchen Warengruppen die günstigere Eigenmarke fast immer die bessere Wahl ist.
  • Woran du erkennst, welches Werk dein Produkt wirklich herstellt — auch bei drei Marken.
  • Wo „natürlich“ rechtlich nichts garantiert — und welche Angabe daneben wirklich zählt.
  • Die eine Zahl auf der Wurstpackung, die dir sagt, wie viel Fleisch du fürs Geld bekommst.

Und was kostet dich das? ↓

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Du triffst diese Entscheidung nicht einmal — sondern bei jedem Einkauf, das ganze Jahr.

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Beim echten Einkauf ausprobiert.

Nimm die Liste mit in den Laden. Bringt sie dir nichts, schreib mir innerhalb von 14 Tagen — du bekommst deine 47 € zurück.

Die Supermarkt-Akte
das Register für den ganzen Supermarkt
  • 115 Seiten · 16 Warengruppen
  • Das Wörterbuch der Packung — über 90 Einträge
  • Regal-Check · Einkaufsliste · Packungscheck · Zahlenregister
  • Marken- & Eigentümer-Register
  • Jede Empfehlung mit Grund und Quelle
  • PDF für Handy, Computer und Drucker

Einmal zahlen — und bei jedem Einkauf nutzen, das ganze Jahr.

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Die Akte ist nichts für dich, wenn du glaubst, teuer sei automatisch gut und billig automatisch schlecht. Genau das nimmt sie dir weg.

Sie ist für dich, wenn du bereit bist, beim nächsten Einkauf eine Packung wieder hinzustellen — weil du jetzt weißt, was das Wort darauf bedeutet.

Bevor du dich entscheidest

Steht das nicht alles kostenlos im Internet?

Einzeln ja — verstreut über Verordnungen, Leitsätze und Herstellerseiten. Die Akte nimmt dir das Zusammensuchen ab. Diese Arbeit bezahlst du, nicht ein Geheimnis.

Ich kaufe schon Bio.

Dann willst du erst recht wissen, wann dein Aufpreis mehr kauft — und wann eine günstigere Eigenmarke deine Ansprüche genauso erfüllt.

Wie aktuell ist das?

Jede Angabe trägt Datum und Quelle. Die Packung im Laden bleibt dein letzter Abgleich — die Akte zeigt dir, worauf du dabei schaust.

Verspricht die Akte Ersparnis oder bessere Gesundheit?

Nein. Was du sparst, hängt davon ab, was du bisher kaufst. Die Akte vergleicht Zutaten, Merkmale und Preise — keine Ernährungsberatung, keine Wirkungsversprechen.

Warum soll ich dir glauben?

Musst du nicht. Neben jeder Aussage steht die Quelle mit Datum. Du kannst alles selbst nachprüfen — dafür ist die Akte gebaut.

Beim nächsten Einkauf hast du die Wahl

Dein Geld soll gutes Essen kaufen. Keine leeren Versprechen.

Das System änderst du nicht. Aber du musst nicht mehr mitspielen.

Du kannst weiter zahlen und hoffen, dass „gut“ auch drin ist — oder du weißt es, bei jedem Griff ins Regal.

Ja, ich will die Supermarkt-Akte — 47 €

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— Kenji Weber

P.S. Falls du nur das hier liest: Die Supermarkt-Akte sagt dir für jeden Gang im Supermarkt, was du meiden solltest und was du stattdessen kaufst — jede Empfehlung mit Quelle und Datum. Einmalig 47 €, sofort als PDF, 14 Tage Geld zurück, wenn es dir nichts bringt.